Mini-PCs – die smarte Alternative zum normalen PC

Mini-PCs sind eine echte Alternative zu großen Desktops geworden und bieten eine Menge Vorteile
Sie werden immer beliebter – Mini-PCs. Kein Wunder, denn ein kleiner Formfaktor und eine hohe Leistungsfähigkeit schließen sich heute nicht mehr zwangsläufig gegenseitig aus. Also einen Mini-PC kaufen? Lesen Sie jetzt unseren Ratgeber.

Mini-PCs haben viele Vorteile und bieten erstaunlich viel Leistung  – Ein kleiner Rückblick über die Entwicklung

Im Jahr 2005 trat der Urahn aller heutigen Mini-PCs, der erste Mac mini von Apple, den Beweis an, dass PCs mit einem ultra-kompakten Formfaktor nicht zwangsläufig Spielzeugcharakter haben müssen. Das war umso erstaunlicher, weil der Mac mini eigentlich primär als günstiger Einstieg in die Welt von Apple gedacht war. Die IT-Welt staunte dennoch nicht schlecht und fragte sich, wie es Apple gelungen war, einen so kleinen Würfel zu entwickeln, der tatsächlich ein einigermaßen ernst zunehmendes Arbeitsgerät darstellte.

Gut – im Vergleich zu einem waschechten Desktop-PC zog der damalige Mac mini in Sachen Leistung in jedem Punkt den Kürzeren und das blieb auch noch einige Jahre so. Einen Mini-PC zu kaufen, bedeutete lange Zeit auch sehr viele Kompromisse eingehen zu müssen. Aber: Apple hatte eine Marktlücke entdeckt und eine entscheidende Entwicklung angestoßen, die auch heute noch anhält. Die Frage, wie ein möglichst kleiner PC immer leistungsstärker werden und dabei preislich im Markt auch bestehen kann, war gestellt. Und sie hat inzwischen zur Entwicklung von kompakten Mini-PCs geführt, deren Leistung jede Erwartung übertroffen hat.

Schneller und insbesondere effektiver – ab 2009 revolutionieren Prozessoren der Core i-Serie von Intel auch den Markt für Mini-PCs

Qualität können Sie kaufen - Mini-PCs von HP sind besonders zuverlässig und leistungsstark.
Ein schneller und kompakter Mini-PC von HP – der moderne EliteDesk 800 G2 Mini kann es mit großen Desktop-Systemen ohne Weiteres aufnehmen.

Der Durchbruch für den Mini-PC als echtes Arbeitsgerät kam, als es gelang Prozessoren zu entwickeln, die in Sachen Hitzeentwicklung immer effizienter wurden. Und das bei weiterhin steigender Leistung. War es bis dahin schwierig bis unmöglich gewesen, einen einigermaßen schnellen Prozessor in ein kompaktes Gehäuse unterzubringen (die CPU wäre einfach nicht zu kühlen gewesen), veränderten sich nun die Vorzeichen. Auch der Umstand, dass mit den neuen CPUs der Core-i Serie von Intel auch eine Grafikeinheit direkt in den Prozessor integriert wurde, kam der Entwicklung leistungsstarker Mini-PCs enorm entgegen. Denn plötzlich musste keine eigene Grafikkarte mehr in kleinen Gehäusen verbaut werden. Damit einhergehend sank die Hitzeentwicklung noch weiter. Die Herstellung viel leistungsstärkerer Mini-PCs als bisher wurde nun endlich möglich.

Arbeiteten in einem Mini-PC mit 1 Liter Volumen früher in der Regel die endlos langsamen Intel Atom oder Pentium Prozessoren, können Sie heute Systeme erwerben, die bei geringsten Abmessungen allen Ernstes mit speziellen und leistungsstarken Intel Core i-7 CPUs arbeiten. Kein Wunder also, dass Mini-PCs immer beliebter werden. Egal ob im privaten oder im professionellen Umfeld. Das merken auch wir als Händler. Die Nachfrage nach leistungsstarken Mini-PCs für den Office-Bereich, und auch darüber hinaus, hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Dementsprechend finden Sie bei uns auch immer hochwertige, wiederaufbereitete Mini-PCs der Business-Klasse.

Der Mini-PC ist also auf dem Vormarsch. Und tatsächlich spricht heutzutage eine Menge für den Kauf eines Mini-PCs. Wir haben verschiedene Einsatzgebiete getestet.

Sie wollen einen Mini-PC kaufen – welche Vorteile bieten er Ihnen?

Platzersparnis, geringer Stromverbrauch bei dennoch hoher Leistung - Es gibt gute Gründe einen Mini-PC statt einen Tower-PC zu kaufen.
Es gibt gute Gründe, sich beim Kauf eines neuen PCs für einen Mini-PC zu entscheiden!

Der entscheidende Vorteil eines Mini-PCs liegt auf der Hand: es ist seine Kompaktheit. Wenn Sie einen aufgeräumten Arbeitsplatz schätzen oder einfach wenig Platz haben, ist ein Mini-PC ganz klar die beste Wahl.

Im Gegensatz zu den großen und teilweise sperrigen Desktop-PCs lässt sich ein Mini-PC nämlich wirklich überall platzsparend betreiben und auch leicht verstecken (wenn Sie das wollen). In Sachen Leistung bieten die Hersteller dabei inzwischen eine breite Palette an Möglichkeiten an. Kompakte Abmessungen und eine hohe Systemgeschwindigkeit schließen sich heutzutage jedenfalls nicht mehr gegenseitig aus.

Da in der Regel hocheffektive Notebook-Technik zum Einsatz kommt, sind Mini-PCs gegenüber einem normalen PC darüber hinaus auch noch sehr stromsparend. Gerade wenn Sie Ihren PC hauptsächlich für Office-Anwendungen oder für das Internet benötigen, verbrauchen Sie über das Jahr gesehen mit einem normalen PC in der Regel unnötig viel Strom. Denn für diese Aufgaben reicht ein  Mini-PC heute locker aus, dieser  verbraucht dabei aber eben deutlich weniger Strom.

Mini-PCs sind nicht nur platzsparend sondern auch stromsparend .

Ein weiterer Vorteil ist die Lautstärke eines Computersystems auf Basis eines Mini-PCs. Denn viele dieser kleinen Computer arbeiten sehr leise, manche sogar völlig geräuschlos.

Was kann ein Mini-PC?

Inzwischen grundsätzlich alles, was ein normaler PC auch kann. Office- und Internetanwendungen sind generell überhaupt kein Problem. Geschwindigkeitsunterschiede zu großen Desktop-Geräten können Sie diesbezüglich vielleicht messen – in der Praxis werden Sie aber keinen Unterschied bemerken. Wenn Sie mehr Leistung benötigen, bieten alle Hersteller entsprechende Lösungen an. Selbst für anspruchsvolle Anwendungen bis hin zu Videobearbeitung und komplexen Rendering-Aufgaben gibt es inzwischen geeignete Mini-PCs.

Intelligente Einsatzgebiete von Mini-PCs

Mini-PC im Digital-Signage Einsatz
Ein typischer Einsatz eines Mini-PCs zusammen mit einem Display im Digital Signage-Umfeld.
Bild Von Roman Cieslik im Auftrag von campus vision – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6088947

Je nach Ausstattung des Mini-PCs können Sie also inzwischen die unterschiedlichsten Aufgaben auch mit einem Mini-PC erledigen. Durch seine geringe Größe eröffnen sich Ihnen mit einem Mini-PC aber auch Anwendungsmöglichkeiten, die Ihnen ein normaler PC oder ein herkömmliches Notebook nicht bieten können. So eignen sich Mini-PCs auch besonders gut für den Einsatz als leiser und unauffälliger Multimedia-PC im heimischen Wohnzimmer.

Im professionellen Werbeumfeld ist Digital Signage ein großes Thema und hier passt ein Mini-PC ebenfalls genau ins Konzept. Hinter einem großen Monitor / Display verbaut, kann er auf diesem passgenau zum Beispiel Werbebanner, Informationen oder Filme anzeigen. Im Alltag sind Sie solchen Lösungen mit Sicherheit schon oft begegnet. Ob in Wartebereichen, Flughäfen, Postfilialen, Bahnhöfen oder U-Bahn-Stationen: überall stoßen Sie auf dieses Werbe-/ Informationskonzept.

Auch für den Einsatz als platzsparender und insbesondere stromsparender Homeserver eignet sich ein Mini-PC richtig gut. Korrekt konfiguriert, ist diese Lösung wesentlich schneller und sicherer als eine Kombination aus Router und angesteckter Festplatte.

Mini-PCs eignen sich auch für den Einsatz als Multimedia-PC im Wohnzimmer oder als Homeserver.

Auch um Smarthome-Funktionalitäten zu automatisieren und zu steuern, wäre ein Mini-PC sicherlich das Werkzeug der Wahl. Sie sehen also: Ein Mini-PC ist nicht nur längst ein adäquater Ersatz für den Einsatz im Büro – seine Größe macht ihn auch so flexibel, dass intelligente und kreative Einsatzszenarien möglich werden, die eben nur ein Mini-PC so elegant umsetzen kann.

Was sind die Nachteile eines Mini-PCs?

Was ein Mini-PC leider nicht kann ist zaubern. Wo kein Platz für eine leistungsstarke Grafikkarte ist, können Sie auch keine entsprechende Gaming-Performance erwarten. Für moderne und aufwändige Spiele eignet sich ein Mini-PC also nicht. In Sachen potentieller Leistung stößt ein Mini-PC auch früher an seine Grenzen als ein großer High-End-PC. Den jeweils leistungsstärksten Desktop-Prozessor kann man in einen Mini-PC einfach nicht verbauen. Zum Einsatz kommen hingegen sehr effektive und stromsparende Prozessoren, die aber auch gewissen technischen Einschränkungen unterliegen.
Benchmark-Ranglisten werden Sie mit einem Mini-PC also nicht anführen können. Schnell und effektiv arbeiten können Sie aber mit einem solchen Gerät ohne Weiteres.

Generell gilt – auch wenn im Gegensatz zu früher ein Mini-PC, entsprechend ausgestattet, selbst anspruchsvollste Anwendungen ausführen kann, wird er das nie so schnell tun können wie eine ausgewachsene, voll ausgestattete Workstation. Ob das für Sie persönlich jedoch überhaupt eine Rolle spielt, müssen Sie selbst entscheiden.

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Was sollten Sie bei einem Kauf eines Mini-PCs beachten?

Wenn Sie sich für einen Mini-PC entscheiden, sollten Sie sich vorab genau überlegen, welche Ausstattung Sie eigentlich benötigen und natürlich für was Sie den Mini-PC überhaupt brauchen. Denn die Größe des Arbeitsspeichers, die Art und Geschwindigkeit des Massenspeichers und natürlich auch die Wahl des Prozessors sind oft endgültige Entscheidungen. Sie sollten wissen, dass  die Möglichkeiten der Auf- und Umrüstung von Hardwarekomponenten bei Mini-PCs aufgrund ihrer kompakten Bauweise in der Regel bestenfalls kompliziert sind. Oft sind sie begrenzt oder gar nicht möglich. Das ist also ganz ähnlich wie bei Notebooks. Worauf Sie auf gar keinen Fall verzichten sollten ist eine SSD. Eine herkömmliche Festplatte (HDD) ist nicht mehr zeitgemäß. Auch der Arbeitsspeicher sollte nicht zu knapp bemessen sein.

Wichtig ist auch die Wahl des Herstellers. Um die Funktionalität eines guten Mini-PCs zu gewährleisten, sollten sehr gute Hardwarekomponenten verbaut sein, die effektiv aufeinander abgestimmt sind. Empfehlenswerte Hersteller in dieser Hinsicht sind zum Beispiel Intel, Zotac und Apple. Für sehr gute Mini-PCs, die auch den hohen Ansprüchen im Business-Umfeld gerecht werden, sind die Hersteller HP, Lenovo, Fujitsu und auch Dell bekannt. Geräte dieser Hersteller überzeugen mit ihrer Langlebigkeit und punkten mit Zuverlässigkeit und Stabilität.

Gerade Mini-PCs von HP, Lenovo, Dell und Fujitsu sind als gebrauchte Geräte sehr beliebt – insbesondere wenn sie wiederaufbereitet wurden (refurbished) und Gewährleistung oder Garantie seitens des Händlers angeboten wird, wie das bei Harlander.com der Fall ist.

Sind alle Mini-PCs leise?

Der Größenvergleich zwischen einem Mini-PC und eine, Stift macht deutlich, wie kompakt das Gehäuse ist! Für viele ein Grund, einen Mini-PC zu kaufen.
Größenvergleich: ein leistungsstarker Mini-PC und ein allseits bekannter Permanent-Marker nebeneinander.

In Mini-PCs sind Hardware-Komponenten auf engstem Raum verbaut. Je leistungsstärker in diesem Zusammenhang der Prozessor ist, desto mehr Hitze muss abgeführt werden – was neben lautlosen Heatpipes auch durch den Einsatz eines aktiven Lüfters geschieht. Die Qualität des Kühlsystems ist entscheidend für die Langlebigkeit des Computers und für die Lautstärke, die der Mini-PC erzeugt. Große Markenhersteller wie HP, Lenovo, Apple und Fujitsu verbauen sehr gute Kühlsysteme. Achten Sie also auf Qualität!

Wenn Sie einen besonders leisen oder lautlosen Mini-PC suchen, würden wir Ihnen vom Kauf eines Mini-PCs mit  besonders schnellem Prozessor eher abraten. Mehr Leistung bedeutet oft auch eine höhere Geräuschentwicklung. Überlegen Sie sich also, wie viel Leistung Sie wirklich benötigen.

Macht es Sinn gebrauchte Mini-PCs zu kaufen?

Früher musste der Kunde schon bei neuwertigen Mini-PCs hinsichtlich der Leistung viele Kompromisse eingehen. Das bedeutete natürlich auch, dass der Kauf von gebrauchten Mini-PCs eher wenig Sinn machte. Denn die Hardware war  zu schnell am Limit und konnte mit neuen Entwicklungen und Anforderungen nicht lange mithalten.

Heute ist das anders. Qualitativ hochwertige Mini-PCs, die erst ein paar Jahre alt sind, kommen viel länger mit den steigenden Hardware-Anforderungen moderner Software zurecht, was an den leistungsstarken und effektiven Prozessoren liegt.

Wenn Sie sich für einen Gebraucht-Kauf entscheiden, sollten Sie sich bei etablierten Händlern umsehen, die sich auf die Wiederaufbereitung und Wiedervermarktung  von Computern (Refurbished-IT) spezialisiert haben. Hier bekommen Sie im Gegensatz zum Privatkauf Gewährleistung und die Gewissheit, dass der Mini-PC auch in Ordnung ist.

Dabei können Sie verblüffend viel Geld sparen. Und das ohne auf viel Leistung verzichten zu müssen. Wenn Sie interessiert sind, schauen Sie sich zum Beispiel einfach einmal bei Harlander.com um.

Zusammenfassung

Die fünf größten Vorteile eines Mini-PC

  • Mini-PCs sparen sehr viel Platz und lassen sich auch unauffällig verstecken
  • Sie arbeiten sehr effektiv und stromsparend
  • Hohe Leistung ist trotz geringer Maße erreichbar
  • Ein Mini PC eröffnet Ihnen flexible, auch mobile, Einsatzmöglichkeiten
  • Mini-PCs eignen sich auch als Mulitmedia-Geräte im Wohnzimmer und sind oft sehr leise

Die Nachteile von Mini-PCs auf einen Blick

  • Eine eigene Grafikkarte lässt sich nicht einbauen
  • Die Aufrüstung von Hardware-Komponenten ist schwierig
  • Optische Laufwerke (DVD, Blu Ray) finden sich selten
  • Der Einbau weiterer Festplatten ist meist nicht möglich
  • Wirkliche High-End Prozessoren können nicht verbaut werden

Häufige Fragen (FAQ) zu Mini-PCs

Noch Fragen offen? Vielleicht helfen Ihnen dann diese FAQs weiter, die auf den Erfahrungen unserer Mitarbeiter im Verkauf beruhen:

In einem Mini-PC kommt spezielle Hardware zum Einsatz, die auf geringe Hitzeentwicklung ausgelegt ist. Die verwendeten Prozessoren sind entsprechend effektiv. Gerade bei Office- und Internetanwendungen ist ein Mini-PC einem großen PC absolut ebenbürtig.

Aber auch bei Mulitmedia-Anwendungen kann ein Mini-PC eine überaus gute Figur abgeben. Je nach Ausstattung können Sie mit ihm zum Beispiel auch ohne weiteres Video-oder Bildbearbeitung betreiben.

Mini-PCs und High-End-Prozessoren

Wenn es um absolute High-End Prozessoren geht, muss ein Mini-PC passen. Solche CPUs brauchen große Kühlkörper und finden sich daher nur in normalen PCs und Workstations. In den eher rar gesäten professionellen Anwendungen, die absolute Spitzen-Rechenleistung benötigen, wird ein entsprechend ausgestatteter PC gegenüber einem Mini-PC also immer die Nase vorn haben.
Auf manche Modelle trifft das zu. So lässt sich etwa ein aktueller Apple Mac Mini (Stand Februar 2020) so konfigurieren, dass er fast 3800 Euro kostet. Die gebotene Leistung ist allerdings auch enorm. Von solchen Modellen abgesehen, bleiben die Kosten für normale Mini-PCs aber durchaus in einem vertretbaren Rahmen.

Großes Sparpotential

Besonders günstig wird es, wenn Sie sich für gebrauchte, von Profis wiederaufbereitete (Refurbished-IT) Mini-PCs mit Gewährleistung entscheiden. Wichtig ist hierbei: Kaufen Sie besser nur ehemalige Spitzenmodelle von den führenden Herstellern wie HP, Lenovo oder auch Fujitsu. Dann können Sie viel Geld sparen und haben dennoch viel Leistung. Mini-PCs von Apple sind auch als gebrauchte Geräte sehr teuer. Hier müssen Sie abwägen.
Diese Geräteklasse ist nicht für Gaming konzipiert und der Einbau einer eigenen Grafikkarte ist weder vorgesehen noch möglich. Bei manchen seltenen Modellen von Herstellern wie Zotac können Sie zwar eine externe Grafikkarte anschließen, aber grundsätzlich gilt: Für Gaming eignen sich klassische Tower, mit viel Platz für eine potente Grafikkarte, viel besser. Mini-PCs sind einfach für andere Einsatzwecke entwickelt worden.
Ja. Sofern zum Beispiel ein USB 2.0 / USB 3.0 Anschluss vorhanden ist, können Sie jederzeit noch eine zusätzliche, externe Festplatte anschließen.
Das hängt vom Modell ab. Der Tausch des Prozessors ist fast immer unmöglich. Die Aufrüstung des Arbeitsspeichers oder der Austausch der Festplatte ist bei vielen Geräten möglich, aber in der Regel kompliziert.

Ein Hersteller boykottiert Aufrüstungen besonders

Wenn Ihnen die Möglichkeit zur Auf-oder Umrüstung generell wichtig ist, sollten Sie Geräte von Apple eher meiden. Ein solches Vorgehen ist seitens dieser Firma in der Regel nicht gewollt und meist auch nicht möglich.
Ein Thin Client ist ebenfalls sehr klein und kompakt, aber nach gängiger Definition kein Mini-PC. Diese Geräteklasse verfügt im Gegensatz zu einem Mini-PC über keine eigene Festplatte (HDD oder SSD) und besitzt nur ein rudimentäres Betriebssystem. Er dient nur als Benutzerschnittstelle und ist auf einen zentralen Server angewiesen, von dem er seine Rechenleistung und seine Daten bezieht.

Bei einem Mini-PC handelt es sich dagegen um einen vollwertigen und eigenständigen Computer.
Ja, selbstverständlich. Auch der Einsatz von Linux ist möglich.
Für den Hausgebrauch bis hin zu semiprofessionellen Ansprüchen eignen sich Mini-PCs auch für die Bildbearbeitung. Achten Sie hier aber auf eine gute Ausstattung.

Worauf Sie achten müssen

Ihr Mini-PC sollte über viel Arbeitsspeicher verfügen. Wie viel Sie brauchen, können Sie in diesem Beitrag nachlesen. Der Prozessor Ihres Mini-PCs sollte schnell sein (zum Beispiel ein Intel Core-i7)

Für den professionellen Einsatz sollten Sie stattdessen allerdings eher zu einer klassischen Workstation greifen und auf einen Mini-PC eher verzichten.

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