Zwei Monitore an einem PC – richtig anschließen und betreiben

Lesezeit ca. 7 Minuten
Zwei Monitore an einem Computer oder Laptop - diese drei Regeln sollten Sie beachten
Zwei Monitore an einem PC – das ist sinnvoll und effektiv – nicht nur für die Videobearbeitung, CAD oder Bildbearbeitung.

Wie Sie zwei Monitore gleichzeitig an einem PC anschließen und was Sie dabei beachten sollten

Warum zwei Bildschirme an einem Computer benutzen? Sind zwei Monitore wirklich sinnvoll?

Zwei Monitore gleichzeitig an einem PC / Computer zu betreiben, ist in der Tat sinnvoll. Nicht von ungefähr geht der Trend bei Monitoren seit Jahrzehnten hin zu einer immer höheren Auflösung. Und auch die Displays selbst werden dabei immer größer. Warum ist das so? Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: je höher die Auflösung Ihres Monitors ist, desto mehr Inhalte kann er gleichzeitig darstellen.

Das wiederum führt ganz konkret zu einer wesentlich effektiveren Arbeitsumgebung. Sie behalten besser die Übersicht, müssen seltener scrollen und gerade wenn Sie mit mehreren Programmen /Apps gleichzeitig arbeiten wollen, haben Sie mit einem hochauflösenden Monitor einen klaren Vorteil. Und dieser Mehrwert wird nochmal um einiges höher, wenn Sie an Ihren PC gleich zwei Monitore anschließen. Das Ziel ist also ein ergonomischer Arbeitsplatz, der es Ihnen ermöglichen soll, effektiver, stressfreier und daher auch ermüdungsfreier zu arbeiten.

Zwei Monitore, an einem Computer betrieben, steigern die effektive Arbeitsproduktivität je nach Aufgabengebiet ganz erheblich!

Klingt gut? Das ist es auch! Wer einmal mit zwei Monitoren gearbeitet hat, will erfahrungsgemäß nur ungern zum alten Aufbau mit nur einem Monitor zurück. Zwei Monitore sind ideal für die allermeisten Anwendungsszenarien. Sei es für die Videobearbeitung, Bildbearbeitung, CAD oder für das Büro. Wenn Sie sich einen solch komfortablen Arbeitsplatz mit zwei Monitoren einrichten wollen, gibt es aber ein paar Dinge zu beachten. Fangen wir an:


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Zwei Monitore mit unterschiedlicher Auflösung anschließen – geht das?

Wenn Sie mit zwei Monitoren arbeiten wollen, verabschieden Sie sich am besten jetzt sofort von der Idee, zwei in Größe und Auflösung verschiedene Monitore einsetzen zu wollen. Dieses Vorhaben ist zwar verständlich und die Idee dazu entsteht oft nach dem Kauf eines neuen Monitors. Da stellt sich schnell die Frage: wohin mit dem alten Monitor? Warum ihn nicht weiterverwenden? Immerhin: betreiben Sie zum Beispiel Ihren alten Monitor zusammen mit Ihrem neuen, vergrößern Sie Ihren Arbeitsplatz ja durchaus und darum geht es ja. Richtig? Eben nicht! 

Tatsächlich funktioniert das zwar grundsätzlich. Aber es ist überhaupt nicht zielführend! Wie wir ja schon ausgeführt haben, ist das Ziel eines Arbeitsplatzes mit zwei Monitoren, effektiver und stressfreier arbeiten zu können. Arbeiten allerdings die beiden Monitore mit verschiedenen Auflösungen und Größen, geschieht diesbezüglich etwas außerordentlich Kontraproduktives. Ihre Augen müssen sich nämlich permanent an die verschiedenen Gegebenheiten der Monitore anpassen. Das fordert Ihr Gehirn ununterbrochen. Die Folge sind dann schnellere Ermüdung und schnellere Unkonzentriertheit.

Verschiedene, nicht baugleiche Monitore sollten Sie nicht an einem Arbeitsplatz betreiben. Schlimmstenfalls ermüden Sie deutlich früher als wenn Sie nur mit einem Monitor arbeiten würden.

Hinzu kommt, dass Ihr Gehirn im schlimmsten Fall die Bildausgabe über beide Monitore hinweg nicht als ein homogenes Ganzes betrachtet, sondern als zwei verschiedene Arbeitsumgebungen. Das wirkt dann auf Sie so, als würden Sie vor zwei Computern sitzen. Und nicht vor einem Computer, der über eine Bildausgabe über zwei Monitore hinweg verfügt.

Daher gilt folgende Regel bei der Planung eines Arbeitsplatzes, der über zwei Monitore verfügen soll:

Zwei Monitore an einem PC anschließen: Regel Nummer 1

Verwenden Sie immer zwei baugleiche Monitore desselben Herstellers. Betreiben Sie diese in der exakt gleichen Auflösung und stellen Sie die gleichen Werte bei Kontrast, Farbtemperatur und Helligkeit ein.

So schließen Sie Ihren Monitor an Ihren Computer / PC erfolgreich an!

Je nachdem, welchen Monitor Sie besitzen, gibt es oft gleich mehrere Anschlüsse, über die Sie ihn mit einem entsprechenden Kabel mit Ihrem PC / Ihrem Notebook verbinden können. Teurere Modelle haben eher mehr Anschlussmöglichkeiten, günstige eher weniger.  Da es mehrere Normen,  Kabel und Stecker gibt, mit denen die Übertragung eines Grafik-Signals möglich ist und nicht jeder Computer alle Anschlüsse besitzt, bleiben Sie mit einem Monitor, der über viele Möglichkeiten besitzt, am flexibelsten.
Ihren Monitor verbinden Sie dann mit Ihrem PC oder Notebook – technisch gesehen mit der Grafikeinheit / Grafikkarte Ihres Computers. Hier wählen Sie dann einfach immer den modernsten Anschluss, den Monitor und Computer gemeinsam aufweisen.

Welche Monitoranschlüsse gibt es und welchen sollten Sie am besten benutzen?

Grundsätzlich gibt es einen analogen und mehrere digitale Anschlüsse. Beim analogen Anschluss handelt es sich entweder um den VGA- oder den sehr seltenen DVI-A-Anschluss. Digitale Anschlüsse gibt es hingegen deutlich mehr.

Welche digitalen Anschlüsse gibt es?

    • DVI-D / DVI-I (1999)
    • HDMI (2003)
    • Mini-HDMI (2006)
    • Display-Port (2007)
    • Mini-Display Port (2008)
    • Thunderbolt (2011)
    • USB-C (2016)

Verbinden Sie Monitor und Computer immer mit dem modernsten Anschluss, den beide Geräte besitzen. Dann sind Sie auf der sicheren Seite. Den VGA-Anschluss sollten Sie meiden – außer es ist gar nicht anders möglich.

Beispiel: Sie haben einen Computer, dessen Grafikkarte einen DVI-D Anschluss und einen DisplayPort anbietet. Ihr Monitor hingegen besitzt VGA, DVI-D und DisplayPort. In diesem Fall sollten Sie also den DisplayPort zum Anschluss Ihres Monitors verwenden, da er von den genannten Möglichkeiten die modernste Verbindungsmöglichkeit darstellt.

Hier also eine weitere Regel:

Zwei Monitore an einem PC anschließen: Regel Nummer 2

Um Ihren Monitor mit Ihrem Computer zu verbinden, wählen Sie am besten immer die Anschlussmöglichkeit, welche am modernsten ist und auch beide Geräte besitzen.

Zwei Monitore wirkungsvoll mit dem PC verbinden

Was aber wenn Ihr Computer / PC gar keine zwei identische Anschlussmöglichkeiten besitzt.? Das ist gar nicht so selten. So könnte Ihr Computer beispielsweise über einen VGA-, einen DVI-D und einen HDMI-Anschluss verfügen. Aber leider nicht über zwei identische Verbindungsmöglichkeiten wie zum Beispiel zweimal HDMI.

Das ist dann leider nicht der Idealzustand. Wenn Sie zwei Monitore gleichzeitig betreiben wollen, sollten Sie auch beide mit ein und demselben Anschluss mit dem Computer verbinden. Sonst kann es sein, dass die Grafikausgabe auf technisch eigentlich identischen Monitoren eben doch unterschiedlich erscheint. Verbinden Sie etwa einen Monitor mit dem VGA-Anschluss und den zweiten mit einem DisplayPort (um einmal die schlimmst mögliche Kombination zu nennen) liegen zwischen den beiden Bildausgaben schlicht: Welten. Das wirkt dermaßen störend, dass Sie dann besser lieber nur mit einem Monitor arbeiten sollten.

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Eine elegante Lösung – Daisy Chaining

Daisy Chaining ist ein tolles Feature, wenn Sie zwei Monitore in Reihe anschließen wollen.
Hochwertige Monitore wie der Fujitsu Display P27-8 TE Pro unterstützen Daisy Chaining.

Sofern die beiden von ihnen gewählten Monitore dies unterstützen, können Sie durch sogenanntes Daisy-Chaining mehrere Monitore untereinander verbinden. Konkret brauchen Sie dazu zum Beispiel an Ihrem PC nur einen DisplayPort (ab Version 1.2). Mit diesem verbinden Sie  dann den ersten Monitor (A). Der zweite Monitor (B) wiederum wird mit Monitor A verbunden und nicht direkt mit dem Computer. Achten Sie also beim Kauf Ihrer Monitore auf dieses Feature. Es buchstäblich Gold wert, wenn Sie keine Grafikkarte mit zwei identischen Ausgängen besitzen.

Daisy Chaining ist ein Feature, das einen DisplayPort Ausgang bei ihrem Computer erfordert. Auch die angeschlossenen Monitore werden dann über DisplayPort untereinander verbunden.

DisplayPort und Daisy-Chaining – das Prinzip

am Beispiel von einem Notebook und drei geeigneten Monitoren

DisplayPort und DaisyChaining - mehrere Monitore an einem Ausgang. Das klappt leider nicht mit HDMI
Daisy Chaining via DisplayPort – eine elegante Lösung, um mit nur einem Ausgang (z.B. an einem Notebook) mehrere Monitore gleichzeitig anzusteuern.

Daisy Chaining & HDMI

Wenn Sie als Ausgangssignal HDMI nutzen, ist die Nutzung der Daisy-Chain-Funktionalität der entsprechenden Monitore in der Regel wohl NICHT möglich. Sie könnten versuchen mittels eines Adapters das HDMI-Signal in einen DisplayPort zu wandeln und diesen dann mit dem ersten Monitor zu verbinden – ob dies in der Praxis funktioniert ist aber mehr als fraglich. Die Möglichkeit, mehrere Monitor auf die Weise mit einem Computer zu verbinden ist seit der Spezifikation 1.2 (ab 2009) typisch für den DisplayPort!

Monitore, die untereinander via HDMI eine Daisy-Chain aufbauen könnten sind uns nicht bekannt. Ihnen schon? Dann kommentieren Sie gerne am Ende des Artikels und teilen Sie uns und unseren Lesern Ihre Erfahrungen mit. 

Zwei Monitore an einem PC anschließen: Regel Nummer 3

Wenn Sie zwei Monitore an einen PC anschließen wollen, sollte das idealerweise über zwei jeweils identische Anschlüsse am PC geschehen. Also 2x DVI oder 2x DisplayPort etc..
Verfügt Ihr Computer über keinen doppelten Anschluss, können Sie dies eventuell durch den Kauf und Einbau einer neuen Grafikkarte ändern oder Sie achten darauf, dass Ihre Monitore das Feature Daisy Chaining unterstützen.

Hochwertige Business-Notebooks können Sie oft mit einer passenden Docking Station um zwei identische Grafikanschlüsse erweitern.

Wenn Sie ohnehin ein neues Gesamtsystem zusammenstellen, planen Sie am besten von Anfang an eine Grafikkarte mit ein, die über zwei identische Anschlüsse verfügt. Beim Kauf der Monitore sollten Sie dann darauf achten, dass diese dann auch genau diese Anschlussmöglichkeiten besitzen oder, wie schon erwähnt, Daisy Chaining beherrschen.


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Fazit

Wenn Sie zwei Monitore an einem Computer anschließen wollen, halten Sie sich am besten an diese drei Regeln. Kaufen Sie also zwei identische Monitore.  Sorgen Sie dann dafür, dass beide Monitore über die gleichen Anschlüsse mit Ihrem Computer verbunden werden können. Das ist der Idealzustand eines effektiven Arbeitsplatzes mit zwei Monitoren. Also zum Beispiel entweder mit zweimal DisplayPort oder mit zweimal DVI-D. Möglich ist auch, über einen Anschluss alle Monitore zu versorgen, wenn diese via Daisy Chaining untereinander verbunden werden können.

Vermeiden Sie Mischungen. Dies gilt insbesondere für die Mischung VGA (analog) und digital (DVI-D, DisplayPort, HDMI).

Drei Monitore bilden einen riesigen Arbeitsplatz
Mit entsprechenden Standfüßen und Befestigungen können Sie auch mehr als zwei Monitore verwenden.

Ein Wort zu Adaptern

Wenn Sie sich keine Grafikkarte kaufen können oder wollen, die zwei identische Anschlüsse (zum Beispiel zweimal DisplayPort oder zweimal HDMI) bietet, und auch Daisy Chaining keine Möglichkeit darstellt, können Sie alternativ noch zu Adaptern greifen. Diese ermöglichen es zum Beispiel, ein ausgehendes DisplayPort-Kabel Ihres Monitors mit einem freien DVI-D-Anschluss Ihres Computers zu verbinden. Das kann durchaus zufriedenstellend funktionieren.

Zwei Monitore mit Adapter an einen PC anschließen ist möglich und üblich, aber unelegant und eine mögliche Fehlerquelle.
Adapter, wie hier DisplayPort auf HDMI, können bei Anschlussproblemen die Lösung sein. Idealerweise planen Sie aber so, dass Sie gar keine Adapter benötigen.

Der kompromisslose Idealzustand ist es allerdings nicht. Warum? Mit einem Adapter kaufen Sie sich eine potentielle Fehlerquelle ein. Wenn Sie das durch kluge Vorausplanung vermeiden können, ist das daher in jedem Fall sinnvoll. Bevor Sie aber reflexhaft eine teure, neue Grafikkarte kaufen, weil ihre bisherige keine zwei identischen Anschlussarten besitzt (und Daisy Chaining der Monitore auch nicht möglich ist), probieren Sie ruhig eine Lösung mit Adaptern aus. Wie gesagt: oft führt auch das zu zufriedenstellenden Ergebnissen.

Dennoch hier unser Rat: Machen Sie gleich Nägel mit Köpfen und befolgen Sie einfach Regel 1 bis 3.  Auf diese Weise erhalten Sie einen Arbeitsplatz, an dem Sie viel Freude haben werden.

Übrigens: Wenn Sie gebrauchte, ehemalige Spitzen-Monitore kaufen, können Sie einen entsprechenden Arbeitsplatz erstaunlich kostengünstig realisieren. Wir von Harlander.com haben immer ein breites Sortiment an Monitoren in unserem Online-Shop im Angebot. Auch Monitore wie den Fujitsu Display P27-8 TE Pro, der Daisy Chaining beherrscht, haben wir immer wieder im Sortiment.

Sie wollen zwei Monitore an einem PC anschließen und wollen eine persönliche Beratung? Dann schauen Sie doch einfach einmal vorbei oder fragen Sie uns direkt! Unser Team berät Sie gerne.

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Alexander Göhs

5 Kommentare bei „Zwei Monitore an einem PC – richtig anschließen und betreiben

  1. Habe schon gesehen, wie zwei unterschiedliche Monitore, mit verschiedener Auflösung und unterschiedlichem Bildverhältnis, der eine via DisplayPort der andere mit VGA verbunden, nebeneinander betrieben wurden.

    Übel. Gaaaanz übel.

    Kann man machen, verstehe aber nich warum sich das jemand antut.

  2. Habe jahrelang mit zwei unterschiedlichen Monitoren an einem PC gearbeitet und fand das völlig in Ordnung. Bis ich beide gewechselt habe und zwei identische nebeneinander gesetzt habe.

    Sie haben Recht – ich arbeite viel länger konzentrierter und nehme es eigentlich gar nicht wahr, dass ich vor zwei Monitoren sitze. Für mich wirkt ist das jetzt wie eine einzige Arbeitsfläche und das war vorher nicht so wie wie ich dann bemerkt habe.

    Was Sie schreiben ist wahr. Das hat tatsächlich große Auswirkungen auf die Konzentration. Mit Adaptern hingegen hatte ich nie Probleme. Das würde ich jetzt nicht so hochhängen oder deswegen gar eine neue Grafikkarte kaufen. Das klappt schon und ich kann keinen Unterschied auf den Monitoren hinsichtlich der Darstellung erkennen.

    Mit freundlichen Grüßen

    P.S.: Ihre Firma verkauft doch Refurbished-IT oder? Geben Sie auch technischen Support oder steht man da als Schule dann allein da, wenn es Probleme gibt?

    1. Hallo Herr Schöngruber,

      auch wir haben mit Adaptern schon oft die Erfahrung gemacht, dass meistens alles funktioniert. Aber eben auch nicht immer. Wenn man also die Gelegenheit hat, einen Arbeitsplatz von Grund auf neu zu aufzubauen, empfehlen wir daher von vorneherein ohne Adapter zu planen.

      Zu Ihrer zweiten Frage:

      Telefonischer technischer Support (oder per Mail) ist bei uns natürlich völlig selbstverständlich. Wir beraten Sie dort natürlich auch gerne vor dem Kauf und sind auch nach dem Kauf für Sie da. Wartungsverträge bieten wir aber nicht an, falls Ihre Frage darauf abzielte. So erreichen Sie unseren Support:
      Per Mail: support@harlander.com
      oder telefonisch: 09090 – 9664 0

      Übrigens: wir arbeiten regelmäßig mit öffentlichen Einrichtungen, Behörden oder eben auch Schulen zusammen. Hier finden Sie weitergehende Informationen und auch, bei Bedarf, Ihren Ansprechpartner für Ihr Anliegen:

      https://www.harlander.com/page/gebrauchte-computer-notebooks-fuer-schulen-behoerden-rabatte

      Alles über unsere optionalen Garantie-Leistungen und Fragen der Gewährleistung finden Sie hier:

      https://www.harlander.com/page/technik-garantie

      Mit freundlichen Grüßen

      Alexander Göhs (harlander.com)

  3. Was ist besser…einen richtig großen Monitor (27 oder 30 Zoll) Monitor zu betreiben oder zwei 24 Zöller? Wenn man nur diese Wahl hätte? (also bitte nicht antworten zwei 27-Zöller halt)

    LG

    1. Das hängt zum einen von der Auflösung der Monitore ab und zum anderen, wie Ihre typische Arbeitssitzung am Computer aussieht. Ganz allgemein lässt sich folgende Aussage treffen: Wenn Sie regelmäßig mit vielen Programmen gleichzeitig arbeiten, sind zwei Monitore aufgrund der in die Breite gesehen weit höheren Auflösung einem einzelnen Monitor vorzuziehen. Dann sind zwei 24 Zöller mit Full HD Auflösung tatsächlich besser geeignet als ein 27 Zöller mit einer Auflösung von WQHD. Einfach schon deshalb, weil Sie mit zwei Monitoren auch zwei Arbeitsflächen klar voneinander abgrenzen können. (Zum Beispiel rechts der geöffnete Browser und links ein Produktivprogramm wie Microsoft Word. Dadurch arbeiten Sie effektiv deutlich schneller als nur mit einem Monitor.

      Sollten Sie nicht regelmäßig mit verschiedenen Programmen gleichzeitig arbeiten, wäre ein 27 Zöller schon aufgrund der Platzersparnis am Arbeitsplatz die bessere Wahl.

      Mit freundlichen Grüßen

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