PCs und Notebooks für Jugendliche und Schüler – neu oder gebraucht kaufen?

Computer für Kinder, und Jugendliche - günstig und geeignet für Schule und Lernen
Ob PC oder Notebook – wenn Kinder & Jugendliche ihren ersten Computer bekommen sollen, stellen sich einige Fragen. Bildnachweis: Cathy Yeulet / 123RF Standard-Bild

Was macht Sinn und was nicht? Ein Ratgeber für den Kauf von Computern für Kinder, Jugendliche und Schüler

Computer, Smartphones, Tablets – all das ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ob wir es wollen oder nicht, für Schüler und Kinder im Allgemeinen gehören diese Geräte ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Den richtigen Umgang mit dieser Technik sollten sie daher über kurz oder lang erlernen. Ob und wann ein eigener Computer für einen Heranwachsenden Sinn macht, kann man so pauschal nicht sagen. Dass aber über kurz oder lang eine Kaufentscheidung im Raum steht, steht außer Frage.

Für manche ist diesbezüglich der entscheidende Zeitpunkt der Eintritt in eine weiterführende Schule. Andere meinen, ein paar weitere Jahre Wartezeit wären angebracht.  Tatsächlich sollten Sie immer auch die individuelle Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen im Auge behalten. Ebenso wie seine individuelle Lernumgebung in der Schule und die Anforderungen, die sich daraus ergeben.

Wir werden uns hier aber nicht mit der grundsätzlichen Frage, ob Ihr Kind einen eigenen Computer braucht oder nicht, beschäftigen – sondern mit der Frage, was für Computer diesbezüglich sinnvoll sind, wenn Sie gerade einen Kauf erwägen sollten.

Welche Eigenschaften sollte ein guter PC / ein gutes Notebook für Kinder und Jugendliche haben?

Lassen Sie uns zunächst einmal klären, welche Kerneigenschaften ein Computer für Schüler und Heranwachsende haben sollte.

Zuverlässigkeit

Egal ob Sie sich für ein Notebook oder einen PC entscheiden und egal wie leistungsstark der Computer sein soll – eines sollte ein Computer ganz grundsätzlich sein: zuverlässig. In den letzten 20 Jahren hat diesbezüglich ein enormer technischer Fortschritt stattgefunden. Viele Leser werden sich vielleicht noch gut daran erinnern, mit welchen Computern sie selbst in den 90er oder 80er Jahren groß geworden sind – Häufige Abstürze des Systems gehörten zum Alltag und waren in der Welt der PCs eigentlich etwas völlig Normales.

Das ist heute anders. Gute Hardware, zusammen mit einem modernen Betriebssystem, läuft zuverlässig und ist langlebig. Das gilt allerdings nicht für günstige, um nicht zu sagen billige Hardware. Selbst wenn diese bei geringerem Preis genauso oder sogar leistungsstärker ist als eine teure Hardware-Variante. Konkret bedeutet das für Sie: Wenn Ihnen die Zuverlässigkeit eines Notebooks oder PCs wichtig ist, seien Sie besser vorsichtig mit Schnäppchen vom Discounter.

Um günstige Neu-Geräte vom Discounter sollten Sie besser einen Bogen machen. Zuverlässigkeit und Langlebigkeit gehört nicht zu deren Stärken.

Wir sagen nicht, dass diese grundsätzlich schlecht sein müssen. Aber: glauben Sie nicht, dass die Hersteller von Computern etwas zu verschenken haben. Um solche Kampfpreise zu realisieren wird in der Regel an allem gespart (nur nicht an der Leistung, denn damit werden die Kunden angelockt). Minderwertige Netzteile, schlechte Kondensatoren, qualitativ schlechter Arbeitsspeicher und/oder unausgereifte oder sehr günstige Mainboards sind oft die Folge. Das sind alles Faktoren, die die Lebenszeit des Computers potentiell stark beeinträchtigen und die auch immer wieder für ärgerliche Instabilität des Systems sorgen.

Sparen Sie hier also besser nicht an der falschen Stelle. Wesentlich zielführender beim Kauf eines Computers für Schüler ist es, auf Qualität zu setzen und stattdessen eher bei der Leistung einzusparen. Denn High-End-Prozessoren brauchen Kinder & Jugendliche bei ihren PCs oder Notebooks, die zum Arbeiten gedacht sind, definitiv nicht.

Moderate Leistung genügt für Schüler

Ein Notebook für Kinder und Schüler muss nicht blitzschnell sein. Aber zuverlässig.
Für junge Schüler ideal: ein Notebook mit moderater Leistung, das zuverlässig arbeitet und stabil ist.
Bildnachweis: dolgachov / 123RF Standard-Bild

Die heutige Computertechnik für den Heimgebrauch ist auch im Einsteigerbereich sehr leistungsfähig und auf einem völlig anderen Niveau als noch vor 20 Jahren. Auch Schüler im jugendlichen Alter benötigen für ihre Anwendungsbereiche keine sündhaft teuren Prozessoren der Spitzenklasse.

Die Hardwareanforderungen von Anwendungen aus dem Office-Bereich (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentations-Software wie Powerpoint) sind recht moderat, so dass auch der Kauf gebrauchter, aber qualitativ hochwertiger Computer durchaus in Frage kommt.

Auch ein Gebraucht-Kauf eines Computers für Schüler &  Jugendliche ist eine gute Option.

Achten Sie in diesem Fall aber darauf, von einem spezialisierten Händler zu kaufen und vergewissern Sie sich, ob die PCs / Notebooks des Anbieters professionell wiederaufbereitet wurden (Refurbished).  Hier erhalten Sie Gewährleistung und damit die Sicherheit keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Bei der Leistung sparen können Sie beim Prozessor und auch bei der Menge des Arbeitsspeichers. Nicht sparen sollten Sie bei dem Massenspeicher – achten Sie darauf dass es sich um eine SSD-Festplatte handelt. Die klassische Festplattentechnik (HDD) ist auch für PCs, die als Lernumgebung für Schüler dienen sollen, nicht mehr zeitgemäß.

Lesen Sie hierzu gerne auch unseren Beitrag: Moderne Massenspeicher im Vergleich

Stabilität

Gerade dann, wenn der Computer für jüngere Schüler gedacht ist, sollten Sie darauf achten, dass dieser PC solide verarbeitet ist und auch etwas aushält. Erst Recht dann, wenn es sich um ein Notebook handeln sollte.  Die Achilles-Ferse eines Notebooks ist hier in der Regel die Tastatur. Gelangt Flüssigkeit auf die Tastatur, bedeutet das bei günstigen Geräten nicht selten das Ende, denn die Flüssigkeit sickert direkt zur Hardware durch.

Hochwertige Notebooks (etwa Business-Notebooks) bieten hier einen wesentlich besseren Schutz und sind ganz allgemein hinsichtlich der Stabilität wesentlich besser aufgestellt als vermeintlich günstige Schnäppchen.

So sinnvoll solche Laptops wären: leider sind Sie in der Neuanschaffung teuer und kommen daher eher nicht als Arbeitsgerät für Kinder und jüngere Schüler in Frage. Außer natürlich, Sie entscheiden sich für den Kauf gebrauchter Notebooks aus dem Business-Bereich. Da eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit eines PCs / Notebooks für Schüler und Kinder eigentlich kein Kaufargument ist, können Sie hier viel Geld sparen und erhalten ein Gerät, das in Sachen Zuverlässigkeit, Leistung und Stabilität alles bietet was Kinder brauchen.

Kompatibilität & zeitgemäße Technik

Windows 10 sollte bei einem Computer für Schüler und Jugendliche installiert sein.
Was das System betrifft, sollten Sie kompromisslos auf Windows 10 setzen. Das System also, dem auch an Schulen und im Unterricht die Zukunft gehört. Bildnachweis: Ian Allenden / 123RF Standard-Bild

Bei der Wahl des Computersystems sollten Sie auf maximale Verbreitung und Kompatibilität setzen. Denn auch die Schulen setzen in der Lehre eben auf das Betriebssystem und die Software die am Markt am weitesten verbreitet ist.

Konkret bedeutet dies: Setzen Sie auf einen Computer mit Windows 10. So ist garantiert, dass auch für die Schule benötigte Software eingesetzt werden kann und es ist sichergestellt, dass der Jugendliche / der Schüler auf dem System lernt, das auch in der Arbeitswelt überall die höchste Verbreitung besitzt.

Wenn Sie den Kauf von gebrauchten PCs / Notebooks erwägen, dann wählen Sie also besser kein zu altes Gerät. Ein Computer, der 12 Jahre alt ist und auf dem die für die Lernziele benötigten Programme nicht laufen, bringen einem Schüler für die Gegenwart und für die Zukunft herzlich wenig.

Achten Sie darauf, dass auf dem Computer Windows 10 installiert ist. Sollten Sie einen gebrauchten Computer kaufen wollen, achten Sie darauf, dass der PC oder das Notebook nicht älter als 6-7 Jahre ist.

Welche Ausstattungsmerkmale sind für ein Notebook / einen PC für Schüler wichtig?

Windows 10moderner SSD-MassenspeicherMicrosoft Office
LAN / WLANhochwertige Komponentensehr schneller Prozessor
viel Arbeitsspeichersehr gutes Displayschnelle Grafikkarte
Sowohl beim Arbeitsspeicher als auch beim Prozessor können Sie getrost Geld einsparen. Wenn Sie wissen wollen, wie viel RAM für welche Zwecke zeitgemäß ist, lesen Sie gerne auch unseren Beitrag der klärt, wie viel Arbeitsspeicher sinnvoll ist

Sehr wichtiges Ausstattungsmerkmal

Nicht zwingend nötig – hier können Sie einsparen

Für den Anwendungszweck objektiv gesehen unnötig


PC für Kinder & Jugendliche – die Grundsatzentscheidung: Neu oder gebraucht?

Gebrauchtes Top-Notebook von HP. Ein idealer Computer für Schüler
Auch gebrauchte, ehemalige Top-Modelle von HP sind für Schüler hochinteressant! Achten Sie darauf, dass es sich um wiederaufbereitete Notebooks handelt.

Selbst wenn Sie über ein entsprechendes Budget verfügen und ein Neukauf auch eines hochwertigen PCs oder Notebooks für Ihr Kind für Sie kein Problem darstellt sollten Sie in Ihre Überlegungen mit einbeziehen, dass insbesondere kleineren Kindern nun einmal auch vermehrt kleine Unfälle passieren.

Ein umgeschütteter Orangen-Saft, Schokolade in der Tastatur, ein Notebook das mal eben vom Tisch auf den Steinboden fällt… Gerade bei teuren Notebooks müssen Sie gute Nerven haben. Bei Jugendlichen können Sie hingegen schon davon ausgehen, dass Unfälle durch Unaufmerksamkeit schon wesentlich unwahrscheinlicher sind. Der Kauf eines neuen Gerätes kommt dann durchaus in Frage.

Abwägen sollten Sie allerdings auch dann, ob die gebotene Leistung eines neuen Gerätes im richtigen Verhältnis zum Verwendungszweck steht. Eine Schülerin oder ein Schüler braucht keinen Computer mit einem Spitzen-Prozessor. Stabil und zuverlässig sollte er aber sein.

Günstig, teuer oder gebraucht? Diese Möglichkeiten haben Sie:

  • Günstige, neue PCs / Notebooks vom Discounter
  • Teurere, hochwertige neue Computer
  • Gebraucht-Kauf von privat (Kleinanzeigen, Ebay, etc. )
  • Kauf von professionell wiederaufbereiteten Notebooks und PCs vom Fachhändler

Beim Neukauf eines Notebooks oder PCs verhält es sich leider Gottes so, dass günstige Geräte meistens auch schlechter verarbeitet sind. Das heißt, es ist gar nicht so einfach einen günstigen neuen Laptop zu finden, der die Tugenden Zuverlässigkeit und Stabilität besitzt, aber eben an der Leistung spart. Gerade im Billig-Segment ist es sogar genau andersherum. Um entsprechende Kaufanreize zu schaffen, werden diese Geräte so leistungsstark wie möglich konzipiert und alles andere wird vernachlässigt. Dann bekommt Ihr Kind eigentlich genau den Computer den es eben NICHT braucht.

Neue und sehr hochwertige Computer von führenden Herstellern erfüllen hingegen alle Eigenschaften, die ein PC oder Notebook für Schüler haben sollte. Allerdings müssen Sie hier mit Einstiegs-Preisen ab 1000 Euro rechnen. Das liegt natürlich auch an der Leistungsfähigkeit dieser Computer. Diese Leistung benötigt ein Schüler aber eigentlich gar nicht.

Die Alternative: Der Gebraucht-Kauf

Gebrauchte Notebooks und Computer für Schüler waren idealerweise bei Erscheinen Top-Modelle von führenden Herstellern.
Auch gebrauchte Desktop-PCs eignen sich hervorragend für Schüler. Sofern diese Computer bei Erscheinen zu den Top-Modellen gehörten, finden Sie viele solche Angebote bei spezialisierten Händlern für Refurbished-IT.

Von privat gebrauchte Computer zu kaufen (etwa auf Ebay) kann sich lohnen, sofern Sie sich mit Computern auskennen. Das ist aber auch nicht jedermanns Sache. Und das hat gute Gründe. Hier kaufen Sie schnell die Katze im Sack, Mängel werden allzu gern verschwiegen und ein Rückgaberecht oder gar Gewährleistung gibt es nicht.

Davon abgesehen – die Lüfter gebrauchter PCs und Notebooks werden vom Vorbesitzer, wenn überhaupt, in der Regel nur unvollständig oder, schlimmer noch, verkehrt gereinigt. Gleiches gilt dann auch für die Tastaturen bei Notebooks. Nicht eben schön. Erst recht nicht, wenn Sie das Gerät verschenken wollen. Also doch ein teures neues Gerät?

Hochwertige Computer & Notebooks für Jugendliche und Schüler sind als Refurbished-IT durchaus günstig
Für Schüler der höheren Jahrgangs-Stufen ist ein eigenes hochwertiges Notebook durchaus überlegenswert. Wenn Sie Geld sparen wollen, greifen Sie am besten zu Refurbished-Notebooks vom Fachhändler. Bildnachweis: Dmitrii Shironosoven / 123RF Standard-Bild

Das muss nicht sein. Sie haben noch eine Möglichkeit. Sie können sich für sogenannte Refurbished-IT entscheiden. Das sind gebrauchte PCs, Workstations oder Notebooks, die professionell wiederaufbereitet wurden. Die Geräte wurden gereinigt, jeder Mangel wurde dokumentiert, defekte Teile wurden ersetzt und am Ende erhalten Sie einen Computer, dessen Zustand transparent beschrieben ist und äußerlich oft wie neu dasteht.

Im Gegensatz zum Kauf von privat, haben Sie beim Kauf von Refurbished-IT bei einem Händler immer auch Gewährleistung. Oft bieten die Händler sogar optional Garantien an.

Ein sehr angenehmer Nebeneffekt: Bei diesen Computern handelt es sich fast ausschließlich um ehemalige Top-Modelle aus den jeweiligen Computer-Kategorien. Denn nur solche Computer bieten die Qualität und Zuverlässigkeit, die eine Wiederaufbereitung erst lohnenswert machen.

Im Gegensatz zum Gebraucht-Kauf von privat haben Sie beim Online-Kauf von Refurbished-IT ein Rückgaberecht und natürlich eine Gewährleistung. Die Händler bieten sogar oft eine erweiterte Garantie an.

Braucht ein PC / Notebook für Schüler eine Grafikkarte fürs Gaming?

Schüler wollen gerne auch eine Gaming-Grafikkarte im PC. Welche sollen Sie nehmen, wenn Sie das wollen?
Ob Computerspiele auf Computern für Schüler überhaupt etwas zu suchen haben, darüber lässt sich streiten. Viele greifen auch zur Spielkonsole und halten so Unterhaltungsmedien und Arbeitsgerät getrennt.

Um es kurz auf den Punkt zu bringen: Nein, braucht er nicht. Hier gilt es aber abzuwägen. Für viele Schüler & Jugendliche ist dieser Punkt nun einmal wichtig. Sie WOLLEN mit ihrem PC auch spielen können.

Bevor Sie das nun kategorisch ablehnen bedenken Sie auch, dass sich Kinder viele Kern-Kompetenzen im Umgang mit einem PC, angefangen vom Umgang mit den Eingabegeräten (also Maus & Tastatur), darüber aneignen können.  Und das auch mit Begeisterung tun werden. Gaming bzw. Computerspiele sind nicht per Se „Böse“.

Gute Einsteiger-Grafikkarten gibt es ab 150 Euro.  Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Gaming-Grafikkarten der Mittelklasse.

Wenn Ihr Kind mit seinem PC auch spielen kann, entwickelt es garantiert ein positives Verhältnis zur Computertechnologie und entwickelt in der Regel auch erst eine echte Neugier dafür, wie so ein Computer eigentlich funktioniert. Wenn Sie heute Computer-Experten danach fragen, ob Sie in ihrer Jugend mit Computerspielen aufgewachsen sind, werden Sie schwerlich jemanden finden, der das nicht bejahen wird.

Sollten Sie sich dafür entscheiden, den Computer für Ihre Tochter oder Ihren Sohn mit einer Gaming-Grafikkarte auszustatten, wird es allerdings noch einmal teuer. Einsteiger-Karten gibt es ab 150 Euro, für eine gute Mittelklasse-Karte werden schnell 220-350 Euro fällig. High-End-Grafikkarten fürs Gaming beginnen dann ab 400 Euro und enden bei 1000 Euro. Unser Tipp: mit einer Karte der Mittelklasse fahren Sie am besten und machen Ihren Nachwuchs glücklich. Einen sehr guten Kompromiss stellt auch der Griff zu einer Einsteiger-Karte dar. In dem Fall steht dem ein oder anderen kleinen Spiel nichts im Weg, aber der Computer bleibt das was er eigentlich sein sollte: ein Arbeitsgerät!

Grafikkarten brauchen starke Netzteile

Wenn Sie eine Gaming-Grafikkarte im Nachhinein in ein bestehendes System einbauen wollen, bedenken Sie, dass diese viel Strom benötigt. Der PC muss daher über ein entsprechendes Netzteil verfügen, das in der Lage ist, damit auch umzugehen. Außerdem sollte das Computergehäuse entsprechend viel Platz bieten. Denn in kleine Gehäuse werden Sie Gaming-Grafikkarten, die ziemlich groß sein können, in der Regel überhaupt nicht unterbringen können.

Notebooks eignen sich auch deshalb im Übrigen kaum zum Spielen. Im Nachhinein können Sie in dieser Computer-Klasse auch keine Gaming-Grafikkarte nachrüsten. Sogenannte Gaming-Notebooks sind sehr teuer, groß und damit auch wenig flexibel. Für den Einsatz in der Schule / fürs mobile Lernen sind sie daher eher ungeeignet.

Fazit:

Ein guter PC oder ein gutes Notebook für die Schule und zum Lernen sollte zuverlässig und stabil sein. Beim Betriebssystem sollten Sie auf Windows 10 setzen. Sehr schnelle Prozessoren braucht ein solcher Computer nicht.

Wenn sie sparen wollen, greifen Sie besser nicht zu neuen Billig-Angeboten.  Der Gebraucht-Kauf ist definitiv eine Option. Hier haben Sie die Wahl, von privat (zum Beispiel auf Plattformen wie Ebay) aber ohne Gewährleistung zu kaufen oder sich an einen Händler zu wenden, der sich auf die Wiederaufbereitung gebrauchter Computer spezialisiert hat. Mit Refurbished-IT können Sie ebenfalls viel Geld sparen und die Leistung und Langlebigkeit solcher Computer eignen sich dank des günstigen Preises perfekt für Schulen, Schüler, Kinder und Jugendliche.

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